Sonntag, 19. Dezember 2010

winter wonderland









es weihnachtet sehr. sogar in salzgitter. eigentlich habe ich mittlerweile alles erledigt, was ich in der weihnachtszeit tun wollte. außer das mit den geschenken, das hab ich irgendwie immernoch nicht hinbekommen. ich war auf dem weihnachtsmarkt, habe kekse und lebkuchen gebacken und habe glühwein getrunken. dieses jahr ist endlich mal zeit, das alles zu genießen ohne an schule denken zu müssen. die noten stehen fest und man sitzt nur noch seine zeit ab bzw. veranstaltet weihnachtsfeiern in jedem kurs, was auf dauer schrecklich ist. es gibt viel zu viel zu essen, aber ich kann einfach nicht wiederstehen :D
ganz nebenbei bin ich soooo glücklich, weil ich endlich wieder fotos knipsen kann. ich muss mich nur noch ein wenig an die neue kamera gewöhnen.
morgen steht geschenke kaufen auf dem plan, dienstag versuche ich mein weihnachtsgeschenk aufzubauen. ich habe endlich einen neuen schreibtisch bekommen. einen, an dem ich auch arbeiten kann :D mein alter ist...naja ein kinderschreibtisch eben. ein kleines, süßes ding.
und mittwoch gehts mit meiner familie zum weihnachtsmarkt in goslar.
alles in allem, läuft die vorweihnachtszeit besser als gedacht. hurra.

Samstag, 11. Dezember 2010

20

das leben ist mit 20 genau so blöd wie mit 19.
also. ich hatte gestern geburtstag und habe endlich meine heiß ersehnte kamera bekommen. mehr gibt es eigentlich auch nicht zu erzählen. hier ein paar bilder, einfach damit sie nicht umsonst geschossen wurden.



dieses jahr gibt es wohl keine fotos vom geburtstagskind. aber was ist denn auch schon ein 20. geburtstag?
happy birthday, lisa. irgendeiner muss es ja mal sagen.

Sonntag, 7. November 2010

ich muss ganz dringend mal raus. raus aus dem alltagstrott, welcher eigentlich kein trott ist. eher ein zwanghaftes stillstehen, obwohl ich genau weiß, dass ich eigentlich schon "traben" müsste. in richtung abitur.
aber am liebsten würd ich vor den klausuren in den nächsten wochen davonlaufen. einfach in die andere richtung. bergsteigen in nepal. mit dem floß über den mississippi. irgendwohin, wo mich mein leben nicht einholt.
man darf ja wohl noch träumen dürfen.

Samstag, 6. November 2010

ihr kleinen leute

glaubt das vielleicht nicht. aber große mädchen werden oft übersehen. weil sie nicht auf augenhöhe sind. große mädchen wecken nicht den beschützer-instinkt. deswegen werden sie übersehen.

Sonntag, 17. Oktober 2010

time flies

ein bisschen dies, ein bisschen das.
da meine kamera nur noch blitzlicht-fotos machen kann(da kaputt) und die neue kamera meiner mutter (da aldi-billigding) auch nichts gescheites hinkriegt, sind die letzten fotos einfach blöd geworden. bis weihnachten übe ich mich also in geduld und hoffe, dass dann der schlechte-fotos-spuk ein ende hat :/





Mittwoch, 29. September 2010

Kursfahrt

naja, ich wollte eigentlich schon eher von der kursfahrt berichten aber irgendwie fehlte mir die zeit und die lust. und da ich für die schule eh einen bericht schreiben musste, kopier ich den einfach mal. mein fazit: ich wär lieber mit mama ein woche nach london gefahren, aber das konnte ich ja vorher nicht wissen. und ein kleiner tipp: vermeidet das shakespeare hotel, so toll es sich auch anhören mag -.-
fotos gibts leider nicht so richtig (siehe tag 2)

Tag 1: Der vermutlich längste Tag meines Lebens. An diesem Tag kroch ich (müde und krank) durch Flughäfen und die Weiten der Londoner Innenstadt. Ich freute mich auf ein gemütliches oder...zumindest sauberes Hotelbett und auf eine warme Dusche. Als ich dann aber den feuchten, schimmeligen, schneckenbefallenen, stinkigen Keller des Shakespeare-Hotels betrat, hoffte ich nur, die Woche zu überleben. Es war wirklich kaum zumutbar, ich tröstete mich aber mit dem Gedanken, dass ich nicht allzu viel Zeit im Hotel verbringen musste.

Tag 2: Die Woche sollte wohl nicht meine werden. Ich versenkte meine Kamera gleich am zweiten Tag in Prinzessin Diana's Denkmal-Brunnen und dachte, der Tag sei gelaufen. Eine ausgiebige Shopping-Runde beim Camden Market steigerte jedoch die Stimmung.

Tag 3: Seit diesem Tag kenne ich die wahre Bedeutung von „Power-Walking“. Mittlerweile hatte man sich aber an die Gehgeschwindigkeit gewöhnt und konnte getrost über den Muskelkater hinwegsehen. Der Jack-the-Ripper-walk am Abend war einer meiner Lieblingsprogrammpunkte. „Außergewöhnlich“ wäre wohl das richtige Wort. Bei Regen durch dunkle und verlassene Londoner Gassen zu laufen und zu erfahren wie Jack the Ripper wen wann wie umgebracht hat, war irgendwie total mein Ding.

Tag 4: Ein weiterer Power-walk zum Natural History Museum. Sehenswert und kostenlos! Den Rest des Tages verbrachte ich auf der Oxford Street. Da wird man tatsächlich dazu verführt, Geld für Dinge auszugeben, die man sich in der Heimat niiiiiemals für den Preis kaufen würde. Aber frei nach dem Motto „Wann bin ich denn schon mal wieder in London“, shoppte ich fröhlich weiter.

Tag 5: Am Vormittag stand Mme Tussaud's auf dem Plan. Kurz: jeden Penny wert. Eine kurze Tour durch Soho und Chinatown und die Möglichkeit das restliche Geld auf den Kopf zu Hauen, machte diesen Tag vergleichsweise chillig. Abends fuhr der gesamte Kurs noch einmal zum Piccadilly-Circus und ich verabschiedete mich im Hotel traurig von Schnatti, der Schnecke in der Dusche.

Tag 6: Und ich hatte immer noch Geld übrig! An diesem Tag stellte ich fest, dass ich Pizza Hut liebe und den ganzen Tag über die Tower Bridge watscheln könnte.


Freitag, 3. September 2010

i'm out

ich geh jetzt schlafen. richtig, um 18:40. muss schließlich um 2 uhr nachts wieder aufstehen. ich bin gar nicht aufgeregt, liegt aber eher daran, dass ich super mega krank und von der situation angepisst bin. naja ich würd gern sagen "ich werds überleben" aber ich bin mir da ehrlich gesagt nicht so sicher.

aber hey. london, you got me back!
bis nächsten freitag :D